Aktuell:
2002: UWG feiert ihr 50-jähriges Bestehen
Bereits im September veranstaltete die UWG ein
Bürgerfest in der Innenstadt anlässlich des 50-jährigen
Bestehens. Das offzielle goldene Jubiläum feierte die Unabhängige Wählergemeinschaft
mit einem bunten Rahmenprogramm am Samstag, den 16. November 2002. Neben dem Großteil der
UWG-Mitglieder und ihren Partnern waren die Fraktions- und Parteispitzen aus allen
Hemeraner Fraktionen geladen. Bürgermeister Heinz Öhmann würdigte in seinem Grußwort
die ".. Vitalität, Bodenständigkeit, Geradlinigkeit und Glaubwürdigkeit" der
Wählergemeinschaft über Jahrzehnte.
Zu Ehrenmitgliedern wurden die seit mehr als
25 Jahren in der UWG aktiv Tätigen Klaus Bartmann und Karl-Adolph Hellmann ernannt.
Immer noch energiegeladen und mit besonderem Charme blickte der Ehrenvorsitende Gerd Hesse
auf 50 Jahre UWG-Arbeit in Hemer. Nicht verbergen wollte er seine Enttäuschung, dass
trotz seines Jahrzehnte langen Einsatzes für den ursprünglichen Erhalt des Felsenmeeres
seine Vorstellungen sich nicht durchgesetzt haben; aber ein aufgeben kam für ihn nicht in
Frage. Überhaupt sei die UWG nicht mehr aus der politischen Landschaft in Hemer
wegzudenken.
Höhepunkt des Abends war der Auftritt der
Brüder Dodt als städtische Putzfrauen "Friedchen und Elfriedchen". Mit Gesang
und spitzer Zunge streiften die Beiden gekonnt kabarettistisch die politischen Highlights
dieses Jahres. "Habe der Bürgermeister das neue Pissoir eigentlich selbst
öffentlich eingeweiht?" Auch die neue Treppe wurde mit den prachtvoll gestalteten
Treppenaufgängen von Sanssouci in Potsdam verglichen. Von dort könne der einfache
Bürger zu den uneingeschränkten Herrschern im Rathaus empor schreiten.

( Gebrüder Dodt als "städtische Putzfrauen" )

( Kurt Schulte überreicht die Ehrenurkunden
an Karl-Adolph Hellmann und Klaus Bartmann )
(November 2002)
(Infos zum 45-jährigen
Bestehen der UWG)
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